Individuelle Workshops & Seminare

Workshop „Resilienz und Selbstmanagement stärken“

In Kooperation mit der Faszinatour: Gelassener im Alltag sein. Der Workshop „Resilienz und Selbstmanagement stärken“ richtet sich an Geschäftsführer, Führungskräfte, Coaches, Trainer, Personalentwickler, BGM-Verantwortliche und Menschen, die ihre Kompetenzen für ein besseres Selbstmanagement und Resilienz praktisch erweitern wollen.

Sie lernen ihr persönliches und aktuelles Selbstmanagement- und damit auch Resilienz Profil kennen und interpretieren. Sie lernen, was Sie gezielt tun können, um ihre persönlichen Fähigkeiten zu erweitern und zu vertiefen. Darüberhinaus lernen Sie die 7 Faktoren, die die Resilienz Forschung herausgearbeitet hat, theoretisch und auch praktisch an Hand von Übungen anzuwenden. Es geht um „Steh-auf-Kompetenzen“ auch wenn es schwierig wird. Für Teams und Organisationen bekommen Sie konkrete Anregungen mit, wie Sie die Resilienz in der Organisation anheben können.

Termine: 08.-09.07.2016 oder 25.-26.11.2016
Ort: Seminarraum im Alpenhotel Oberstdorf/Allgäu

Link zu Details und Terminen: http://faszinatour-erlebnispaedagogik.de/akademie/ausbildung/resilienz-und-selbstmanagement/ 

Individuell abgestimmte Workshops ausgerichtet an Ihrem Bedarf mit Ihren Praxisthemen (lernen statt trainieren) und kombiniert mit Coaching für einen optimalen Transfer. Idealerweise integriert in Ihren normalen Arbeitsalltag. Sehr gute Erfahrungen habe ich auch mit erfahrungsorientierten Lernmethoden und Tools z.B. von Metalog. Diese brauchen eine auf Ihr Thema abgestimmte „Story“.

Selbstmanagement, Selbstorganisation, agile Führung und Zusammenarbeit, Resilienz, Management, Führung, Teamentwicklung, Kommunikation, Design Thinking (Innovation), Learning Journey: 

  • Sie wollen einen „Boxenstopp“ machen, um zu prüfen was gut läuft und was in der Zukunft wichtig zu beachten ist? Gerne auch mit Querdenkern aus Ihrer Organisation. Dazu lässt sich mit dem Business Modell Generation Canvas auch eine SWOT Analyse entwickeln und auswerten.  Link zur Homepage Business Modell Generation
  • Moderation zu EKS – Engpasskonzentrierte Strategie – Entwicklung
  • Haltung und Führung – Praktische Impulse aus der Theorie U für Führungskräfte und Teams für mehr Verständnis und Potential-Entwicklung
  • Neue Führungskräfte und Manager wirksam einführen (NMAP – NEW MANAGER ASSIMILATION PROGRAM) plus Mottoziele nach Maja Storch (ZRM®) für einen guten Start.
  • Vernetzter (systemischer) Denken in komplexen Situationen (Projekte, Projektumfeldanalyse, Strategieentwicklung, Entscheidungsfindung) auch mit SW-Unterstützung (iMODELER von Consideo): Link zur Homepage
Learning Journey – Neue Ideen für Sie und Ihre Organisation gesucht? Dann gehen Sie zu anderen erfolgreichen Unternehmen aus anderen Branchen und schauen Sie genau, auf welche Weise diese Organisationen Ihre Aufgaben erledigen. Danach prüfen Sie in Ruhe, was Sie, Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter daraus für Ideen für Ihr Unternehmen entwickeln.Es geht überhaupt nicht um das Kopieren von Ideen. Sondern um das Thema, dass Sie und Ihr Team aktiv nach Anregungen schauen und miteinander und anderen den Dialog suchen. Daraus entwickeln sich individuelle Chancen.

Mein Angebot:
 Ich unterstütze Sie als Prozessberater ein geeignetes Unternehmen zu finden, welches Sie inspirieren kann, bereite Ihr Team auf den Besuch vor, unterstütze vor Ort und bei Ihrer Aufarbeitung. Dabei achte ich auf „blinde Flecken“, moderiere die Workshops und gebe Ihnen Feedback zu der Art und Weise, wie Sie an das Thema rangehen. Wie neugierig sind Sie auf neue Lösungen und Perspektiven?

Zur Vorbereitung einer Learning Journey können Sie auch vorab von außergewöhnlichen Unternehmen lesen. Hier z.B. eine kurze Buchrezension: “Lass die Mitarbeiter surfen gehen!” von Yvonn Chouinard. Gründer von Patagonia.

Design Thinking / Innovativ sein: Visionen und/oder neue Ideen für Probleme von Kunden zu entwickeln gelingen am Besten, wenn man Menschen nicht daran hindert, kreativ zu sein und sich einzubringen. Eine gute Möglichkeit kann sein, Mitarbeitern 20% Zeit frei zu lassen, um zu überlegen, was in der Organisation (Strukturen, Prozesse, Wertschöpfung, Zusammenarbeit, etc.) verbessert werden kann und dies dann selbst in die Hand zu nehmen. Sie gründen dann eine Projektgruppe, wenn Sie Begeisterung bei Kollegen für das Thema entfachen, und gehen das Thema an. So wird Veränderung ein Bestandteil der Organisations-Kultur und die Botschaft ist gleichzeitig: Wir haben Mitarbeiter, die mitdenken und auch handeln. Das funktioniert natürlich nur, wenn es Vertrauen in die Mitarbeiter gibt.

Vorsicht Falle. Bei einer smarten Unternehmens-Mission und entsprechenden Werten ist Innovation meist schon integriert. Haben Sie eine auf Effizienz getrimmte Organisation, dann wird es schwierig mit Design Thinking oder ähnlichen Modellen erfolgreich zu sein.

Design-Thinking bietet einen strukturierten und iterativen Prozess mit viel Praxis für die Entwicklung von Innovationen (Produkte & Dienstleistungen). Dieser Prozess bildet den Hintergrund mit dem ein “multidisziplinäres Team” ein Thema bearbeitet. Damit dies erfolgreich gelingen kann stehen Fachkompetenz, Beobachtungen, Einfühlungsvermögen, Freiheit im Denken, Perspektivenvielfalt und Dialogfähigkeit im Vordergrund.

Dazu braucht es aus meiner Sicht viel Klarheit um zu sehen, was ist, Vertrauen “quer” zu denken, Kollegen mit tiefer Fachexpertise sowie die Fähigkeiten und Offenheit in die Breite, also über den Tellerrand zu schauen.
Die Mission von Design Thinking ist, Beobachtungen in Einsichten und Einsichten in Produkte und Dienstleistungen zu übersetzen, die das Leben verbessern. (Prof. Uli Weinberg, HPI)
  • 1.) Was ist das tatsächliche Thema, die wirkliche Herausforderung?
  • 2.) Wo findet diese Herausforderung statt und wer, was ist daran direkt und indirekt beteiligt(Stakeholder; Problemraum)?
  • 3.) Genaue und emphatische Beobachtung des Problemraums (offen und ohne Wertung; Sammlung von Beispielen und Fakten) und Gewinnung von Einsichten. Wie erleben die Beteiligten das Thema? Wie gehen sie damit um? Was sind dabei “blinde Flecken”?
  • 4.) Aus den Einsichten über den Problemraum wird eine Perspektive bewusst gewählt (“künstliche” Selektion aus den erkannten Mustern und den Thesen über die Zusammenhänge).
  • 5.) Lösungsraum weit machen. Nutzung von Kreativitätstechnik. Visuelle Darstellung. Simultan arbeiten.
  • 6.) Bewusste Selektion eines Lösungsansatzes und Prototyping. Dabei werden natürlich weitere Erkenntnisse gewonnen.
  • 7.) Prototyp im Problemraum durch die normalen Stakeholder ausprobieren lassen.
  • 8.) Weiter zum Produkt entwickeln und verkaufen oder zurück im Prozess mit den konkreten Erfahrungen.
  • Der Prozess verläuft sicher nie so gradlinig sondern es wird gesprungen und in Schleifen Prozess-Schritte wiederholt. Jeder Prozess-Schritt hat ein enges Zeitkonto. Es wiederholen sich grundsätzlich Phasen der Variation und der Selektion im Problem- und Lösungsraum.
  Themen zu Vertriebsstrategie und Vertriebsmanagement im IT-Umfeld gehe ich mit meinem Partner upDATE GmbH an.  Die theoretische Basis dazu ist u.a. die moderne Systemtheorie sowie Erkenntnisse aus der Managementtheorie und Kommunikationspsychologie. In den Workshops geht es um Ihre konkrete Praxis und nächste konkrete Schritte.